Ein Fahrzeug von Rivian in einer zerklüfteten Landschaft mit Radfahrer:innen im Vordergrund

Sheryl Anderson, ww5-Admin des Jahres, hat eine erstklassige ww5-Kultur aufgebaut, um Rivian voranzubringen

„Als Verantwortliche für den Digital Workplace bei Rivian war mir bewusst, dass wir eine zentrale Informationsquelle als Produktivitätsplattform benötigen. Genau aus diesem Grund habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, unser gesamtes Projekt-Team über ww5 zu vernetzen. Hier findet die Arbeit statt und die Plattform ermöglicht es uns als Projekt-Team, so produktiv, vernetzt und transparent wie nur möglich zu sein. So können wir uns auf die Produktion von hochmodernen Elektrofahrzeugen konzentrieren und gleichzeitig die Natur schützen.“

Sheryl AndersonManagerin, Digital Workplace, Rivian

Sheryl Anderson, Managerin des Digital Workplace bei Rivian, erhält unsere Auszeichnung „Admin des Jahres“: Sie hat sich für den Einsatz von ww5 innerhalb des Elektrofahrzeugunternehmens eingesetzt und zeigt ihren Kolleg:innen, wie sie die Produktivitätsplattform verwenden können, um ihre Arbeit zu optimieren und wegweisende Geschäftsergebnisse zu erzielen.

Der zentrale Grundsatz des Elektrofahrzeugunternehmens ist Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund hat die Unternehmensleitung das Klimaversprechen, bis zum Jahr 2040 eine vollständige Abschaffung der Kohlenstoffemissionen zu erreichen, unterzeichnet. Für Rivians Mission ist eine Kultur der Zusammenarbeit entscheidend. Sie ermöglicht es Mitarbeitenden mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten, zusammenzuarbeiten und so jeden Tag Tausende von wichtigen Entscheidungen zu treffen.

Damit das Unternehmen die Agilität und Effizienz steigern und gleichzeitig seine begehrte Flotte von elektrischen Personen- und Nutzfahrzeugen an eine lange Liste begeisterter Käufer:innen ausliefern konnte, musste es die Zusammenarbeit seiner Mitarbeitenden im Home-Office, in den Fabriken, Einrichtungen, Ausstellungsräumen und Partnerbüros vereinheitlichen. Aufgrund des exponentiellen Anstiegs der Anzahl der Mitarbeitenden und mehrerer neuer Hubs wurden eine nahtlose Einstellung und ein nahtloses Onboarding unerlässlich. Darüber hinaus galt es, zum Schutz des geistigen Eigentums des Unternehmens, ein unternehmensgerechtes Maß an Compliance und Sicherheit zu gewährleisten – ohne dabei die Benutzerfreundlichkeit zu beeinträchtigen.

Als Lösung hat Rivian ww5 gewählt, und dank Andersons Entschlossenheit und harter Arbeit bei der Einführung von bewährten Methoden wird das Tool unternehmensweit zu 85 % genutzt. Tatsächlich vernetzt ww5 mittlerweile über 15.000 monatlich aktive Benutzer:innen. Sie verwenden ww5-Channels, einfach zu verwaltende Threads, Emojis und Reaktionen, @-Erwähnungen und die Suchfunktion, um ihre tägliche Arbeit zu erledigen. Dank eines neuen Prozesses in ww5, der den Aufbau einer Kultur der Zusammenarbeit vom ersten Tag an fördert, konnte die Einarbeitungszeit für neue Mitarbeitende um 76 % verkürzt werden.

Aber für Anderson endet die Mission von Rivian damit noch lange nicht. In der Produktion hat sie den Einsatz der Apps und Automatisierungsfunktionen von ww5 gefördert, um die Markteinführung zu beschleunigen und die Benachrichtigung bei sowie Überwachung und Meldung von Vorfällen direkt in ww5 zu ermöglichen. Mitarbeitende können Prozesse optimieren und störende Kontextwechsel vermeiden, indem sie 231 Anwendungen direkt integrieren. Außerdem können sie 1.000 Workflows einsetzen, die Werksmitarbeitende, das industrielle Betriebssystem von Rivian, das Ticketsystem und das Engagement-Team miteinander vernetzen. Durch die Automatisierung in ww5 konnte das Projekt-Team von Rivian die Produktivität vorantreiben und so jährlich schätzungsweise 8,2 Mio. US-Dollar einsparen.

Auch an Rivians steigenden Einsatz der Salesforce Service Cloud-Integration in ww5 ist Anderson maßgeblich beteiligt. Dank der Integration können die Projekt-Teams von Rivian jedes Ereignis detailliert bearbeiten und somit allen Besitzern einen erstklassigen Service bieten.

„Durch die Kombination von Salesforce und ww5 können wir uns auf zwei Kernbereiche konzentrieren: So viel wie möglich zu automatisieren und den funktionsübergreifenden Stakeholder:innen eine schnellere und bessere Entscheidungsfindung zu ermöglichen.“

Senior Digital Workplace Engineer, Rivian

Mithilfe von ww5 kann Rivian außerdem relevante Informationen über 4.400 Datenpunkte sammeln. So konnte eine unternehmensweite Effizienzanalyse zur kontinuierlichen Verbesserung der Produktivität durchgeführt werden. Im externen Bereich haben sich die Projekt-Teams dafür entschieden, E-Mails durch ww5 Connect zu ersetzen, um die Kommunikation mit Kund:innen, Partner:innen und Anbietern zu optimieren.

Angefangen beim Onboarding über die Unternehmenskultur bis hin zur externen Zusammenarbeit: Anderson pflegt enge Beziehungen zu teamübergreifenden Partner:innen im gesamten Unternehmen und treibt den Einsatz von ww5 bei Rivian an allen möglichen Berührungspunkten voran. Damit stellt sie sicher, dass R1S-, R1T- und EDC-Modelle an zufriedene Kund:innen weltweit geliefert werden können.